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In vielen Sadtteilen in Hamburg sind wir schon aktiv.
Finde heraus, ob es bei Dir auch schon eine Stadtteilgruppe gibt, der Du Dich anschließen kannst.
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Jetzt eintragen und rechtzeitig zum Sammeln informiert werden:
Den ersten Schritt zur Vergesellschaftung der großen, profitorientierten Wohnungsunternehmen in Hamburg haben wir geschafft: Über 18.000 Menschen haben unsere Volksinitiative unterschrieben.
Jetzt bereiten wir uns auf Schritt 2 vor: Das Volksbegehren.
Für das Volksbegehren müssen wir innerhalb von drei Wochen die Unterschriften von 5% der Hamburger Wahlberechtigten (ca. 66.000) sammeln. Das können wir schaffen, wenn sehr viele Menschen mitmachen.
Unser Ziel ist, es 1000 Sammler*innen zu gewinnen, die in diesen 3 Wochen gemeinsam aktiv werden. Wenn jede*r dann im Durchschnitt 66 Unterschriften oder mehr sammelt, haben wir auch diese Hürde genommen.
Wann genau diese Sammelphase sein wird, können wir noch nicht sagen.
Optimistisch rechnen wir mit dem Frühjahr 2024. Bitte trag dich ein, wir melden uns dann rechtzeitig bei dir, wenn es losgeht.
Neues von der Initiative...

Neues von der Initiative





Warum enteignen?
Bauen hilft den Mieter*innen nicht
Der Hamburger Senat setzt auf „Bauen, bauen, bauen“, aber das hilft den Mieter*innen nicht, denn der Neubau von teuren Wohnungen stoppt die Mietpreisexplosion nicht. Das knappe Drittel an Sozialwohnungen reicht nicht einmal dafür aus, um den jährlichen Verlust an gefördertem Wohnraum wieder auszugleichen.
350.000 Sozialwohnungen gab es in den 80er Jahren in Hamburg – davon sind mittlerweile drei Viertel aus der Preisbindung gefallen.
Nicht einmal für jeden vierten anspruchsberechtigten Haushalt in Hamburg gibt es eine geförderte Wohnung, Tendenz weiter fallend.

Wohnungsunternehmen enteignen –
Mieten senken!
Das Problem ist der private, profitorientierte Wohnungsmarkt, der von großen Unternehmen und Abzock-Vermieter*innen dominiert wird. Nur deren Wohnungen wollen wir enteignen und in demokratisch verwaltetes Gemeineigentum überführen. Genossenschaften und kommunale Wohnungsunternehmen sind von der Enteignung ausdrücklich nicht betroffen.
Wenn wir Mieter*innen nicht mehr die Dividenden von Vonovia & Co. bezahlen müssen, dann können unsere Mieten merklich sinken. Über den sinkenden Mietenspiegel wird dies allen Mieter*innen in Hamburg zugutekommen. Den Hamburger Haushalt wird das nicht belasten, denn die Enteignung finanziert sich aus den Mieteinnahmen selbst. Endlich eine wirksame Maßnahme, die Mieter*innen entlastet und die Verdrängung stoppt!

Deutsche Wohnen & Co. Enteignen macht es vor: Volksentscheid für Enteignung!
Im September 2021 hat die deutliche Mehrheit der Berliner*innen in einem Volksentscheid für die Enteignung und Vergesellschaftung von Deutsche Wohnen, Vonovia und der anderen großen Konzerne gestimmt. Die Initiative Hamburg Enteignet hat sich unmittelbar nach dem Berliner Erfolg gegründet. Wir sind überzeugt: Auch in Hamburg gibt es eine Mehrheit für Enteignung und für bezahlbare Mieten!
Wie in Berlin wollen wir mit einem Volksentscheid eine Enteignung und Vergesellschaftung nach Art. 15 des Grundgesetzes durchsetzen. Am 15. September 2022 haben wir mit der ersten Phase des dreistufigen Verfahrens begonnen. Das heißt: Unterschriften sammeln!
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Für das Volksbegehren müssen wir innerhalb von drei Wochen die Unterschriften von 5% der Hamburger Wahlberechtigten (ca. 66.000) sammeln. Das können wir schaffen, wenn sehr viele Menschen mitmachen.
Unser Ziel ist, es 1000 Sammler*innen zu gewinnen, die in diesen 3 Wochen gemeinsam aktiv werden. Wenn jede*r dann im Durchschnitt 66 Unterschriften oder mehr sammelt, haben wir auch diese Hürde genommen.
Wann genau diese Sammelphase sein wird, können wir noch nicht sagen.
Optimistisch rechnen wir mit dem Frühjahr 2024. Bitte trag dich ein, wir melden uns dann rechtzeitig bei dir, wenn es losgeht.