Wer kann sich Hamburg noch leisten? Feministische Perspektiven

    Die Wohnkrise trifft nicht alle gleich! Besonders betroffen sind die, die bereits mit patriarchalen, rassistischen oder ökonomischen Zwängen zu kämpfen haben. “Wir möchten euch deshalb einladen mit uns über die Vergesellschaftung von Wohnraum zu diskutieren, wie diese praktisch umzusetzen ist und welche Perspektiven wir für diese berücksichtigen müssen. Dafür planen wir eine Veranstaltungsreihe unter dem Motto: Wer kann sich Hamburg noch leisten? In der ersten Veranstaltung befassen wir uns mit der Wohnkrise aus feministischer Perspektive* Wir werden uns mit Fragen beschäftigen wie: “Warum sind FLINTA* (Frauen, Lesben, Intergeschlechtlich, Nichtbinär, Trans, Agender) stärker von Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt betroffen und was ist die Rolle der Hamburger Wohnungspolitik? Wie muss eine Wohnungsvergabe organisiert sein, um patriarchalen Machtstrukturen entgegenzuwirken? Welche Themen und spezifische Belange müssen bei einer Vergesellschaftung mitgedacht werden? Und was kann die Vergesellschaftung von Wohnraum aus feministischer Perspektive (nicht) leisten? “Diese Fragen werden wir gemeinsam mit verschiedenen Hamburger Initiativen diskutieren (StoP, Antifeminizid Netzwerk, AK Armut & Frauen). Anschließend öffnen wir die Runde für Fragen.

    Wann

    14. April 2024    
    16:30 – 18:30

    Wo

    Centro Sociale
    Sternstraße 2, Hamburg, Hamburg, 20357


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